Léon Carré’s dreamlike Sindbad scene turns wonder into art, with a whale-like island, a fragile sailboat,...
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Nova Orbis Tabula in Lucem Edita ist eine dekorative Weltkarte von Frederik de Wit, die im 17. Jahrhundert während des Goldenen Zeitalters der niederländischen Kartographie entstand. Das Doppelhemisphären-Design umfasst Polarkarten, klassische allegorische Szenen, Putten und reich detaillierte Küstenlinien. Ihre kunstvolle Gravur und handkolorierte Gestaltung präsentieren Geografie sowohl als Wissenschaft als auch als Spektakel.
Frederik de Wit war ein niederländischer Kartenmacher, Graveur und Verleger, der in Amsterdam, einem wichtigen Zentrum der europäischen Kartographie, tätig war. Seine Atlanten und Wandkarten wurden für ihre elegante Komposition, feine Details und verschwenderische Dekoration bewundert. De Wits Arbeit trug dazu bei, die niederländische Kartenmachertradition bis in die späten 1600er Jahre fortzuführen.
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