Edmund Dulac’s Tanglewood Tales: Jason Choosing Tiphys for the Voyage of the Argo Edmund Dulac’s illustration...
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Andreas Cellarius war ein niederländisch-deutscher Kartograf und Mathematiker des 17. Jahrhunderts, der vor allem für seinen Himmelsatlas Harmonia Macrocosmica bekannt ist, eines der visuell beeindruckendsten Werke der frühen astronomischen Illustration. In den Niederlanden tätig, verband Cellarius wissenschaftliche Genauigkeit mit barocker künstlerischer Eleganz und übersetzte komplexe astronomische Theorien in reich kolorierte und akribisch gravierte Sternkarten. Sein Werk spiegelt sowohl das kopernikanische als auch das ptolemäische System wider und fängt die Übergangszeit in der europäischen Astronomie ein.
Typus Aspectuum Oppositionum Et Coniunctionum Etz In Planetis ist eine lebendige Darstellung planetarischer Aspekte – Konjunktionen, Oppositionen und anderer Winkelbeziehungen zwischen Planeten. In der Harmonia Macrocosmica (1660) dargestellt, zeigt die Tafel komplizierte geometrische Muster und strahlende Umlaufbahnen um den Tierkreis, die die Harmonie des Kosmos, wie sie durch die Himmelsmechanik verstanden wurde, demonstrieren. Mit ihrer Mischung aus mathematischer Präzision und opulenter Kunstfertigkeit veranschaulicht die Platte, wie Wissenschaft und Ästhetik in der frühneuzeitlichen Astronomie tief miteinander verknüpft waren.
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